Hanna und Walter sind sehr unterschiedlich. Deshalb sind sie oft nicht einverstanden, zum Beispiel was Technik, oder Kunst anbetrifft. Sie spielt eine zentrale Rolle in Walters Leben: er bewundert sie, sie ist „anders als Ivy und die Anderen“. Sie ist eigentlich die einzige Frau, für die er richtige Gefühle empfindet, er liebt sie sogar. Im Laufe der Geschichte wird sie oft erwähnt, er denkt immer mehr an sie. Ihre Trennung wegen der Schwangerschaft zeigt, dass diese typische Fruchtbarkeit bei Frauen genau das ist, was Walter nicht kontrollieren kann. Er fürchtet sich davor. Dann durch Sabeth bekommt Faber Hanna wieder: nur mit Hanna ist es nie absurd gewesen. Als sie sich wiederbegegnen ist es als hätten sie zwanzig Jahre miteinander verbracht.
Als Walter Sabeth sieht fällt sie ihm sofort auf. Sie erinnert ihn an Hanna, wenn er mit ihr ist muss er immer an Hanna denken. Ihre Beziehung entwickelt sich während ihrer Reise nach Athen, besonders mit ihrem Vergleich-Spiel. Dadurch lernt Faber die Welt der Kunst und der Phantasie kennen. Mit Sabeth tut Walter auch wie ein Vater: er gibt ihr Befehle oder Ratschläge (weniger zu rauchen). Für ihn ist sie noch nicht wirklich eine Frau, sondern noch ein Mädchen. „Du tust wie ein Papa“. Man kann sich die Frage stellen, ob Walter Sabeth wirklich liebt, oder ob er nur Hanna durch Sabeth liebt.
Wir erfahren auch, über andere Erfahrungen Fabers mit Frauen: zum Beispiel, dass seine erste Erfahrung mit der Frau seines Professors war, als er noch Student in Zürich war. Es bleibt ihm eine schlechte Erinnerung. Dann haben wir andere Bemerkungen über verschiedene Frauen: meist negativ, wie die Indios-Frauen mit ihren vielen Kindern; die alte Frauen auf dem Schiff; die Putzfrau im Flughafen. Die Nutte in Kuba hingegen beschreibt er sehr positiv: er interessiert sich für sie und stellt ihr Fragen. In den Beziehungen zu Frauen wird Fabers Persönlichkeit und Entwicklung detailliert dargestellt. Aber seine Persönlichkeit ist so komplex, dass der Leser ihn schwer urteilen kann. Faber bleibt eine rätselhafte und widersprüchliche Figur.