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E3 2008 : Final Fantasy XIII sur 360 !

  • Xbox 360 le 14-07-2008 par la rédaction
  • E3 2008 : Final Fantasy XIII sur 360 !C'est confirmé ! Final Fantasy 13 sortira sur Xbox 360 ! C'est le directeur de Square Enix qui l'a annoncé pendant la conférence Microsoft qui vient tout juste de se terminer. C'est un véritable coup dur pour Sony qui profitait depuis plusieurs années déjà d'une exclusité console de salon sur la série des Final Fantasy (si on excepte les jeux dérivés comme les Crystal Chronicles). En revanche, rien n'a été annoncé pour ce qui est de l'épisode Final Fantasy Versus XIII. Aucune date de sortie n'a non plus été dévoilée. Tout juste sait-on que le jeu sortira simultanément sur 360 et PS3.

     

    Mise à jour : FFXIII sortira d'abord sur PS3 au Japon. Ce n'est que plus tard qu'il sortira aux Etats-Unis et en Europe. Sur ces deux territoires, il paraîtra simultanément sur PS3 et 360.

     

    E3 2008 : Final Fantasy XIII sur 360 !E3 2008 : Final Fantasy XIII sur 360 !E3 2008 : Final Fantasy XIII sur 360 !E3 2008 : Final Fantasy XIII sur 360 !E3 2008 : Final Fantasy XIII sur 360 !E3 2008 : Final Fantasy XIII sur 360 !E3 2008 : Final Fantasy XIII sur 360 !E3 2008 : Final Fantasy XIII sur 360 !E3 2008 : Final Fantasy XIII sur 360 !E3 2008 : Final Fantasy XIII sur 360 !E3 2008 : Final Fantasy XIII sur 360 !E3 2008 : Final Fantasy XIII sur 360 !E3 2008 : Final Fantasy XIII sur 360 !

Les commentaires des lecteurs

Il y a actuellement 4089 commentaires.

  Rafraichir
  • keoi Voir le profil de keoi
  • Posté le 25 juillet 2011 à 22:06:52 Avertir un administrateur
  • mon vdd est incroyablement stupide
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  • PopoleEmploi Voir le profil de PopoleEmploi
  • Posté le 19 septembre 2011 à 01:17:25 Avertir un administrateur
  • j'ai revenir ici :hap:
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  • PopoleEmploi Voir le profil de PopoleEmploi
  • Posté le 20 septembre 2011 à 14:58:37 Avertir un administrateur
  • je voulais dire j'aime* :hap:
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  • daxter37 Voir le profil de daxter37
  • Posté le 11 novembre 2011 à 08:55:02 Avertir un administrateur
  • Napoleon Bonaparte, als Kaiser Napoleon I. (frz. Napoléon Bonaparte oder Napoléon I er; * 15. August 1769 in Ajaccio auf Korsika als Napoleone Buonaparte[1]; † 5. Mai 1821 in Longwood House auf St. Helena im Südatlantik), war ein französischer General, Staatsmann und Kaiser.

    Aus korsischer Familie stammend, stieg Bonaparte während der Französischen Revolution in der Armee auf. Er erwies sich als ein militärisches Talent ersten Ranges. Vor allem die Feldzüge in Italien und in Ägypten machten ihn populär und zu einem politischen Hoffnungsträger. Dies ermöglichte ihm, durch den Staatsstreich vom 18. Brumaire die Macht in Frankreich zu übernehmen. Zunächst von 1799 bis 1804 als Erster Konsul der Französischen Republik und anschließend bis 1814 als Kaiser der Franzosen, stand er einem halbdiktatorischen Regime mit plebiszitären Elementen vor.

    Durch verschiedene Reformen – etwa die der Justiz durch den Code Civil oder die der Verwaltung – hat Napoleon die staatlichen Strukturen Frankreichs bis in die Gegenwart hinein geprägt. Außenpolitisch errang er, gestützt auf die Armee, zeitweise die Herrschaft über weite Teile Kontinentaleuropas. Er war daher ab 1805 auch König von Italien und von 1806 bis 1813 Protektor des Rheinbundes. Durch die von ihm initiierte Auflösung des Heiligen Römischen Reiches wurde die staatliche Gestaltung Mitteleuropas zu einem zentralen Problem des 19. Jahrhunderts. Hatte er anfangs selbst noch den Nationalstaatsgedanken außerhalb Frankreichs verbreitet, erschwerte dessen teils konservative Umdeutung in Spanien, in Deutschland und schließlich auch in Russland die Aufrechterhaltung der napoleonischen Ordnung in Europa.

    Der katastrophale Ausgang des Feldzugs gegen Russland, dort als Vaterländischer Krieg bezeichnet, führte letztlich zum Sturz Napoleons. Nach einer kurzen Phase der Verbannung auf Elba kehrte er für hundert Tage an die Macht zurück. In der Schlacht bei Waterloo wurde er endgültig besiegt und zuletzt bis zu seinem Lebensende auf die Insel St. Helena verbannt.

    Nur zwei Tage nach seiner Hochzeit reiste Napoleon nach Nizza ab, um den Oberbefehl über die Italienarmee zu übernehmen. Seit dieser Zeit nannte er sich anstatt des italienischen Buonaparte französisch Bonaparte.

    Die ihm unterstellten Generale, wie Pierre-François-Charles Augereau oder André Masséna, standen dem Günstling des Direktoriums anfangs skeptisch gegenüber. Durch sein energisches Auftreten verschaffte sich Bonaparte aber bald allgemeinen Respekt. Die Italienarmee von etwa 40.000 Mann war schlecht ausgerüstet und die Soldaten hatten seit Monaten keinen Sold mehr bekommen. Entsprechend schlecht war die Moral der Truppe. Napoleon gelang es rasch, mit verschiedenen Ansprachen die Begeisterung der Armee zu wecken. „Ich will Euch in die fruchtbarsten Ebenen der Welt führen. Reiche Provinzen, große Städte werden in Eure Hände fallen; dort werdet Ihr Ehre, Ruhm und Reichtümer finden.“[6] Zur Festigung dieser Begeisterung setzte Bonaparte modern anmutende Propagandamaßnahmen ein. So gab die Armee mit dem Courier de l’Armée d’Italie eine eigene Zeitung heraus, die nicht zuletzt den Feldherrn in ein günstiges Licht setzen sollte. An der systematischen Pressearbeit hielt Bonaparte in Zukunft fest.
    Bonaparte auf der Brücke von Arcole (Gemälde von Antoine-Jean Gros aus dem Jahr 1801)

    Auch militärisch wurde Italien zum Prototyp zukünftiger Feldzüge. Das militärische Credo des gelernten Kanoniers Napoleon lautete: „Es ist mit den Systemen der Kriege wie mit Belagerungen von Festungen. Man muss sein Feuer auf ein und denselben Punkt konzentrieren. Nachdem die Bresche geschlagen und das Gleichgewicht gestört ist, ergibt sich alles Übrige wie von selbst.“[7] Danach handelte er. Bonaparte zog seine Kräfte an einer Stelle zusammen und setzte diese geballte Macht ein. Voraussetzung war, dass seine Einheiten schneller marschierten als die der Gegner. In dieser Hinsicht waren die Truppen der Republik, die sich vor allem aus dem durchmarschierten Gebiet ernährten, den Truppen nach Art des Ancien Régime mit ihrem großen Tross deutlich überlegen. Ein weiterer Unterschied war, dass die Generäle der Revolutionsarmeen, die einen totalen Volkskrieg führten, weniger Rücksicht auf Verluste nahmen als die Befehlshaber der alten Armeen des 18. Jahrhunderts. Besser als andere Generale erkannte Napoleon während einer Schlacht, wo er mit seinen Truppen massiert angreifen musste, um den entscheidenden Durchbruch zu erzielen.

    Beim italienischen Feldzug standen den Franzosen in Norditalien österreichische und sardinisch-piemontesische Truppen von zusammen etwa 70.000 Mann gegenüber. Die konservativen Feldherren der Gegner mit ihren inzwischen längst überholten Kriegstechniken wurden schlichtweg überrannt. Zunächst wurden die beiden Armeen der Gegner in einer Reihe von Schlachten voneinander getrennt. Nachdem König Viktor Amadeus von Sardinien nach der Niederlage bei Mondovì um Frieden gebeten hatte, wandte sich Napoleon den Österreichern zu und besiegte sie am 10. Mai 1796 bei der Schlacht von Lodi.

    Nicht nur seine Soldaten bejubelten den Feldherrn. Auch die Einwohner Mailands bereiteten Bonaparte als scheinbarem Befreier einen begeisterten Empfang. Die anderen italienischen Staaten bemühten sich, mit Geld und der Übergabe von Kunstschätzen den Frieden zu retten. Nach der Schlacht von Lodi begann bei Napoleon die Überzeugung zu wachsen, dass er nicht nur als Militär, sondern auch politisch eine Rolle spielen würde. Die Belagerung der strategisch wichtigen Stadt Mantua dauerte sechs Monate. Während dieser Zeit wurden verschiedene Entsatzarmeen von Bonaparte geschlagen. Nach der Kapitulation am 2. Februar 1797 war der Weg über die Alpenpässe frei. Österreich, unter der militärischen Führung von Erzherzog Karl, musste daraufhin den Frieden von Campo Formio annehmen und dabei erhebliche Gebietsverluste hinnehmen. In Italien errichtete Bonaparte mit der Cisalpinischen Republik und der Ligurischen Republik Tochterstaaten der französischen Republik. Die eigenmächtige Handlungsweise und wachsende Popularität Bonapartes verstärkten beim herrschenden Direktorium das Misstrauen. Sie konnten aber kaum etwas gegen den begeisterten Empfang durch die Bevölkerung nach Bonapartes Rückkehr unternehmen.[8]

    ach der neuen Verfassung vom 25. Dezember 1799 wurde der erste Konsul für zehn Jahre gewählt und hatte weitreichende Vollmachten. So lag das Recht zur Gesetzesinitiative bei ihm, er ernannte die Minister und die weiteren hohen Staatsbeamten. Dagegen waren die Mitwirkungsrechte der beiden Parlamentskammern (corps legislatif, Tribunat) begrenzt. Insgesamt legitimierte die Verfassung eine verdeckte Diktatur Bonapartes. Eine Volksabstimmung, deren Ergebnisse freilich geschönt waren, ergab die Zustimmung der Bürger zur neuen Verfassung.
    Bonaparte beim Überschreiten der Alpen am Großen Sankt Bernhard (Gemälde von Jacques-Louis David, 1800)

    Gewissermaßen als Regierungsprogramm gab Bonaparte die Parole aus: „Bürger! Die Revolution ist zu den Grundsätzen zurückgekehrt, von denen sie ausging; sie ist zu Ende.“[11] Dies entsprach dem Wunsch vor allem der bürgerlichen Schichten. Sie wollten die Errungenschaften der Revolution, wie die Abschaffung feudaler Privilegien oder die Rechtsgleichheit, zwar bewahrt sehen, verlangten aber auch nach Schutz vor Umtrieben der Radikalen oder Unruhen der Unterschichten. Dem trug der neue Machthaber Rechnung. Die Ordnung in einigen Unruhegebieten wurde wiederhergestellt. In verschiedenen Bereichen ließ Napoleon Reformen durchführen, die teilweise weit über seine Herrschaftszeit Bestand hatten. Dazu gehört die weitere Zentralisierung der Verwaltung, der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, die Sanierung der Staatsfinanzen, eine Währungsreform, die im Kern bis 1914 Bestand hatte, die Gründung der Banque de France und schließlich 1804 den Erlass des Gesetzbuches Code Civil, der als Code Napoleon bekannt ist. Dieser hat bis zum heutigen Tag in vielen Ländern Bedeutung und blieb auch in einigen Teilen Deutschlands bis 1900 in Kraft. Für besondere Verdienste stiftete Bonaparte 1802 die Ehrenlegion.

    Napoleon ließ die organisierte politische Opposition bekämpfen, gleichzeitig versuchte er, sowohl die ehemaligen Anhänger der Jakobiner wie auch die Royalisten in den neuen Staat zu integrieren. Im Fall der letzteren spielte das Konkordat mit Papst Pius VII. von 1801 eine wichtige Rolle. Als Bonaparte nach einer aufgedeckten Verschwörung im August 1803 um Georges Cadoudal, Pichegru und General Moreau den Herzog von Enghien, einen Angehörigen des ehemaligen Königshauses, in Deutschland entführen, verurteilen und erschießen ließ, bedeutete dies einen Rückschlag für den Versöhnungsprozess und löste insbesondere im Ausland heftige Proteste aus.

    Außenpolitisch ging es zunächst darum, den zweiten Koalitionskrieg siegreich zu beenden. Mit seiner Armee zog er nach dem Vorbild von Hannibal über die Alpen. Der Sieg in der Schlacht bei Marengo am 14. Juni 1800 war allerdings vor allem General Desaix zu verdanken, der in der Schlacht fiel. Nach dem entscheidenden Sieg der von General Jean-Victor Moreau geführten Truppen in der Schlacht von Hohenlinden wurde am 9. Februar 1801 in Lunéville der Frieden mit Österreich geschlossen. Der Frieden mit Russland folgte am 8. Oktober 1801, und der Frieden von Amiens beendete am 25. März 1802 den Krieg mit Großbritannien. In Übersee führte die Wiedereinführung der Sklaverei 1802 in Haiti zum Aufstand und schließlich zur Unabhängigkeit. Im Jahr 1803 verkaufte Bonaparte Louisiana (Neufrankreich) an die Vereinigten Staaten (Louisiana Purchase). Damit zog sich Frankreich gänzlich vom nordamerikanischen Kontinent zurück.

    Die innen- und außenpolitischen Erfolge ermöglichten es Bonaparte, sich – legitimiert durch eine weitere Volksabstimmung am 2. August 1802 – zum Konsul auf Lebenszeit erklären zu lassen. 3 Millionen abstimmende Franzosen entschieden sich für ein „Ja“, 1600 für ein „Nein“. Die Bestimmung, seinen Nachfolger selbst auswählen zu können, war wie die Einführung einer regelrechten Hofhaltung in den Tuilerien, ein Schritt auf dem Weg zur Monarchie.

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  • daxter37 Voir le profil de daxter37
  • Posté le 22 décembre 2011 à 10:14:49 Avertir un administrateur
  • ta gueule :content:
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  • Rhapthorne Voir le profil de Rhapthorne
  • Posté le 2 janvier 2012 à 15:06:22 Avertir un administrateur
  • Je suis le dernier en date à poster ici :oui:
    Rage ?
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  • daxter37 Voir le profil de daxter37
  • Posté le 18 janvier 2012 à 13:49:52 Avertir un administrateur
  • ta gueule :content:
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  • jojoenforce7613 Voir le profil de jojoenforce7613
  • Posté le 27 janvier 2012 à 03:26:22 Avertir un administrateur
  • J'y étais :ok:
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  • daxter37 Voir le profil de daxter37
  • Posté le 18 février 2012 à 12:19:25 Avertir un administrateur
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  Rafraichir

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